Vier „Ivy-Bridge“ und mehr als 35 Modelle weitere

Vier „Ivy-Bridge“ und mehr als 35 Modelle weitere

Vor 13 Monaten erwähnte Intel zum Release der Sandy Bridge erstmals, dass sich ihre Prozessoren des internen, modularen Aufbaus leicht kürzen sowie erweitern lassen. Folglich entstanden drei verschiedene Dies für Desktops und Notebooks. Nun erscheinen die ersten Ivy-Bridge-Dies, welche eine optimierte Variante der Sandy-Bridge-Dies darstellen.

Mindestens vier, auf Ivy Bridge basierende Dies sollen für Desktops und Notebooks erscheinen. Die leistungsstärkste Version stellt die 4+2-Version mit vier Kernen und einer HD-4000-Grafikeinheit dar. Dahingegen ist die 4+1-Version lediglich mit einer HD-2500-Grafikeinheit ausgestattet, wodurch im Vergleich Fläche eingespart wird. Desweiteren befinden sich außer den Quad-Core-Dies zwei Dual-Core-Dies (2+2 und 2+1) in der Planung. Dort kommen ebenfalls die HD-4000- bzw. HD-2500-Grafikeinheiten zum Einsatz.

Die genauen Daten werden von Intel im April bekanntgeben. Denn dann steht die Veröffentlichung der ersten Ivy-Bridge-Prozessoren bevor. Es soll sich dabei um 23 Desktop-Prozessoren sowie über ein Dutzend Notebook-Prozessoren handeln. Allerdings erscheinen nicht alle Modelle nicht gleichzeitig, sondern in aufgeteilten Schüben. Der Start wird von den Quad-Core-Versionen übernommen. Die Dual-Core-Varianten sollen auch im 2. Quartal, allerdings erst einige Monate später, herauskommen. Währenddessen entwickelt Intel wahrscheinlich bereits an weiteren Modellen mit Ivy-Bridge-Dies.

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