Weltrekord: Kabel Deutschland packt 4,7 Gbit/s Down im Feldtest

Weltrekord: Kabel Deutschland packt 4,7 Gbit/s Down im Feldtest

Nirgendwo schreitet die Entwicklung so schnell voran wie im Bereich der Datenübertragung und dem Internet. Jüngste Tests von Kabel Deutschland haben Übertragungsgeschwindigkeiten von 4,7 Gbit/s erreicht. Damit wurde deutlich die Grenze dessen überschritten, was ein heutiger PC oder Laptop überhaupt verarbeiten kann. Momentan kann man über DSL 50 Mbit/s erreichen. Das ist aber leider nicht flächendeckend möglich, da die Telefonleitungen und Verteilerstationen nicht überall dem Stand der Technik entsprechen. Als Alternative kann man deshalb seit einiger Zeit auch das Kabelnetz nutzen. Hier wird eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s angeboten.

Aber auch hier ist eine modernisierte Leitung Voraussetzung für hohe Geschwindigkeiten. Dennoch lässt sich sagen, dass Hochgeschwindigkeitsverbindungen fast überall in Deutschland möglich sind. Heutzutage ist das Internet DIE Kommunikationsplattform und mit niedrigen Geschwindigkeiten unter 16.000 bit/s kaum mehr richtig nutzbar. Die immer komplexeren Internet-Seiten setzen eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit voraus, damit sie überhaupt in angemessener Zeit richtig angezeigt werden können. Auch Ämter und Behörden setzen neben Online-Shops und ähnlichen Institutionen immer mehr auf das Internet. Ohne schnelle Internet-Verbindung ist man quasi außen vor.

Mittlerweile kann man Hochgeschwindigkeitsverbindungen über Kabel oder DSL bei den unterschiedlichsten Dienstleistern erhalten und das Internet steht einem offen. Leider gibt es aber Einige, die von der Entwicklung ausgeschlossen sind und das aus folgendem Grund: sie bekommen nicht ohne weiteres einen Internetanschluss mit Schufaeintrag. Die meisten großen Kabel- oder DSL-Anbieter starten eine Schufa-Abfrage und schließen nur bei positivem Ergebnis einen Vertrag mit dem Kunden ab.

Das kann für Einige zum Problem werden und der Highspeed-Internetanschluss rückt in weite Ferne. Ein Flatrate Vertrag ohne Schufa ist schwierig zu bekommen, aber dennoch möglich. Einige Anbieter verzichten auf die Schufa-Abfrage, da diese Unternehmen so auf Wachstum programmiert sind, dass sie an derlei Abfragen keine Zeit verschwenden. Eine weitere Möglichkeit, die Schufa-Abfrage zu umgehen ist ein Prepaid-Vertrag. Dort zahlt der Kunde ja immer im Voraus und eine Schufa-Abfrage ist somit unnötig.

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